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Osteuropa
Es war einmal ein schönes Land gelegen zwischen dem reichen Westen und dem militärisch starken Osten. Die Ausgangsbedingungen für dieses schöne kleine Land waren denkbar schlecht: finanziell handlungsunfähig, hohe Staatsverschuldung, so gut wie keine militärische und wirtschaftliche Macht und nicht genug Agrarfläche, um die gesamte Bevölkerung zu ernähren.
Um diese ganze Situation zu verbessern, verbündete sich Osteuropa zuerst mit seinem reichen Bruder, dem großen reichen Westeuropa und danach mit den Genossen aus der GUS, um Stabilität zu erlangen und den doch sehr hohen Lebensstandard seiner Bevölkerung zu decken. Als zusätzlichen Partner bekam dieses kleine unschuldige Land das Reich der Mitte, China.
Um die Situation auf dem Agrarsektor zu verbessern vereinbarte Osteuropa ein Handelsabkommen mit seinen Freunden aus Afrika.
Ein Funken Hoffnung kam auf, als dieses kleine Land die Weltmeisterschaft im Fussball bekam. Jedoch reichten die finanziellen Mittel nicht aus, um die Weltmeisterschaft auszutragen. Aus diesem Grund bekam Osteuropa finanzielle Unterstützung seitens von Westeuropa und der GUS.
Im vierten Polis-Jahr übernahm die Opposition das Kommando auf dem seit Beginn sinkenden Schiff. Einige Ziele der Opposition waren, eine unabhängige Wirtschaft zu erlangen und in High-Tech zu entwickeln.
Jedoch verschlechterte sich die finanzielle Lage so drastisch, dass sich diese unschuldige Land(das ja nix dafür kann) gezwungen sah, ein Darlehen bei der Weltbank über geplante 300 Millionen Dollar aufzunehmen. Jedoch wurden in letzter Minute nur 70 Millionen gewährt. Auflage jedoch von Nordamerika war, dass dieses Geld nicht in den Agrarbereich investiert wird, damit sie nicht ihre Vormachtstellung verlieren. Dies schürte jedoch den Hass von Osteuropa auf die Nordamerikaner, der dann letztlich im Anti-Amerika-Bündnis Ausdruck fand und fast in der Apokalypse endete.
Und die Moral von der Geschicht:
Kleine unschuldige Länder, die sterben nicht!!!???
Letzte Änderung dieser Seite: 25.07.2005 11:34:22 Uhr
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