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Dantons Tod
gk Dramatisches Gestalten

Wir wollen nackte Götter und...: ach, die gliederlösende, böse Liebe!

Maximilien Robespierre und Georges Danton: Die zwei berühmten Gegenspieler aus der frühen Phase der Französischen Revolution werden in Georg Büchners Stück "Dantons Tod" (1835) wieder lebendig.

Georg Büchner
Dantons Tod

Dienstag, 3. April 2001, 19.30 Uhr
Mittwoch, 4. April 2001, 19.30 Uhr

Große Aula des Gymnasiums
Karten zu 8,-- DM (ermäßigt 5,-- DM) ab 19. März 2001
im Sekretariat (auch telefonisch)
und an der Abendkasse
Grundkurs Dramatisches Gestalten

Was treibt uns Menschen denn eigentlich an, rastlos tätig zu sein und dabei doch nur Leid und Untergang zu "produzieren"? Diese berühmte Frage Georg Büchners hat ihn zu seinem Schauspiel "Dantons Tod" veranlasst und steht auch im Mittelpunkt der Aufführung, die der Grundkurs Dramatisches Gestalten mit Schülern der 12. und 13. Klasse derzeit auf die Bühne unserer Schule "wuchtet".

Danton, angeblicher Genussmensch, ist im Grunde auf der Suche nach erfüllenden Erfahrungen, Robespierre, engherziger Tugendprediger, strebt letztlich nichts anderes an als die Vervollkommnung des Menschen. Wenn da nicht Liebesbegehren und Liebesunfähigkeit, Kleinkariertheit und Bestechlichkeit wären... - Zuletzt führt "Dantons Tod" auch vor, wie "mündig" aufrichtige Gefühle und wie "unreif" manipulierte Massen sind.

 
Danton mit einer Grisette


Ohne Worte...


Demagoge Robespierre


Das Volk will einen Aristokraten lynchen


Das Volk meutert


Robespierre




Das Ensemble

Letzte Änderung dieser Seite:
12.04.2002 21:54:13 Uhr

 
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